ESSAY ZU „DER FANG“ – AUTORENSTUDIE ÔE KENZABURÔ

Der japanische Titel als Grundlage eines neuen Interpretationsansatzes bzw. neue Art „Der Fang“, eines der ersten Werke von Ôe Kenzaburô zu lesen und zu verstehen.

EINFÜHRUNG IN DIE THESE / DEN INTERPRETATIONSANSATZ

Diese Arbeit betrachtet die These, dass beim Heranziehen des japanischen Titels, worauf im Folgenden näher eingegangen wird, sich weitere Interpretationsmöglichkeiten, dieses frühen Werkes Ôes, eröffnen. Doch was besagt die These? Sie verfolgt den Ansatz, dass durch die Ableitung des japanischen Titels nicht der Soldat, und die ihm zugeschriebenen Ereignisse, im Vordergrund stehen, sondern es einzig um den Ich-Erzähler geht. Die einzelnen Figuren stellen dabei einen Charakterzug oder Lebensabschnitt des Ich-Erzählers in seiner Kindesentwicklung, und im weiteren Sinne des Autors, dar.   

Im Deutschen, genauso wie im englischen Äquivalent, wird der japanische Titel shiiku (飼育) mit „Der Fang“, im Englischen „The Catch“, wiedergegeben, was direkt auf den gefangenen Soldaten abzielt, der nach einem Flugzeugabsturz von einer ländlichen Dorfgemeinde gefangen genommen und in einem Keller untergebracht wird. Im späteren Verlauf wird er auch explizit als „Fang“ bezeichnet (S. 37, S. 38). Übersetzt[1] man den japanischen Titel shiiku ins Deutsche, bedeutet er „Zucht“, „Züchtung“ oder „züchten“. Wird das Wort in seine Bestandteile zerlegt und man betrachtet die einzelnen Kanji, dann ergibt sich folgendes:

飼 (かう / シ)
Bedeutung: halten, füttern, züchten / domesticate, raise, keep, feed

育 (そだつ、そだち、そだてる、はぐ、くむ / イク)
Bedeutung: jemanden aufziehen / bring up, grow up, raise, rear

Die deutsche Übersetzung des japanischen Titels, und die Bedeutung der Kanji, lassen auf die vielseitigen Tier Anspielungen schließen, da Wörter wie „Zucht“ oder „züchten“ nur im Zusammenhang mit selbigen genutzt wird. Der Ich-Erzähler wird vom Stadtschreiber, genauso wie die anderen Kinder, „Frosch“ (S. 31)[2] genannt und der Soldat, sowie dessen körperliche Eigenschaften, mit verschiedenen Tieren abwertend verglichen (S. 19, S. 26, S. 60).

KONKRETISIERUNG

Ein weiterer Schluss, der gleichzeitig zum bereits erwähnten Interpretationsansatz führt ist, dass es nicht um den Soldaten per se geht, sondern um das Aufziehen, das Aufwachsen. Allerdings nicht nur auf das Kindliche und das Heranwachsen des Ich-Erzählers bezogen. Besonderes Augenmerk soll auf die einzelnen Personen und Orte, die jeweils einen Teilaspekt des Lebens darstellen, sei es einen Charakterzug, einen in der Zukunft liegende Begebenheit oder eine bestimmte Seite bzw. Faktor des erwachsen Werdens, gelegt werden. Allerdings ist in dieser Arbeit leider nur eine oberflächliche Betrachtungsweise möglich, aber sie bietet allenfalls Ansätze für weitere Fragenstellungen.

CHARAKTERE / PERSONEN[3]

Den Anfang bilden die einzelnen Charaktere und was sie, aufgrund ihrer beschriebenen Eigenschaften, darstellen. Sie, inklusive des Protagonisten, stehen nicht direkt als eigene Entität, sondern bilden verschiedene Charakterzüge und Entwicklungsstufen des Ich-Erzählers. Dieser wird hier als die übergeordnete Person betrachtet, auch wenn er selbst als Figur vorkommt. Übergeordnet, da er die Geschichte aus der Retrospektive betrachtet, wiedergibt und gleichzeitig als ein subjektiver Erzähler auftritt.

KINDER

Frosch stellt in diesem Ansatz den Protagonisten dar und bildet das Grundgerüst, von dem alle anderen Personen ausgehen bzw. eine Erweiterung sind. Durch seine beschriebene Entwicklung, sein Verhalten und den Umgang mit anderen Kindern, den Erwachsenen und seinem Vater lässt sich ableiten, dass er am Ende eines Entwicklungsstadiums, der späten Kindheit (11.-14. Lebensjahr) (Remschmidt, 2013) in der Kindesentwicklung steht und, aufgrund der Ereignisse und der folgenden Erläuterung bzw. Beschreibungen der Charaktere, kurz davor ist in die Adoleszenz[4] einzutreten (Remschmidt, 2013). Im Weiteren wird aufgezeigt wie die anderen Charaktere Teile seiner Entwicklung bzw. der Entwicklung des Ich-Erzählers, darstellen und was genau sie verkörpern.

Für eine jugendliche bzw. kindliche Unschuld steht der kleine Bruder. Er wirkt naiver, unerfahrener aber teilweise auch neugieriger als der Protagonist selbst. Vom Autor wird er zum Teil zurückhaltend, nicht so forsch wie der Protagonist, dargestellt und bleibt im Hintergrund. Wenige Ausnahmen dieses Verhaltens könnten ein Anhaltspunkt für kindliche Neugier darstellen, die durchaus auch beim Protagonisten zu beobachten ist. Am Ende der Erzählung hieß es „Dann ging ich langsam die Wiese hinab, um meinen Bruder zu suchen“ (S. 83) was als die Erkenntnis bezeichnet werden kann, dass die jugendliche Unschuld, für die der kleine Bruder steht, dem Protagonisten selbst abhandengekommen ist und er diese versucht zu suchen bzw. wiederzuerlangen. Ob er hierbei Erfolg hat lässt der Autor offen, bekräftigt allerdings mit der Aussage „Ich war kein Kind mehr…“ (S. 79) das zumindest ein Teiler dieser Unschuld nicht mehr existiert.

Hasenscharte bildet eine Seite des Protagonisten die in der Entwicklung fortgeschritten ist und sich bereits in der Adoleszenz befindet. Sein Charakter wird rauer als der der anderen Kinder, des Protagonisten oder des kleinen Bruder dargestellt. Der Protagonist kann mit dieser Seite noch nichts anfangen, findet sie unangenehm aber akzeptiert sie, weshalb er sich auch mit Hasenscharte abgibt. Klar wird dies durch die Szene, in der sich Hasenscharte von den Mädchen des Dorfes auf einem Stein an der Quelle sexuell befriedigen lässt (S. 20). Diese Szene lässt an die Darstellung von Nymphen aus der Kunst erinnern, in der meist ein junger Mann auf einem Stein sitzend von Frauen verführt wird. Ein Zeichen für die sexuelle fortgeschrittene Entwicklung, in der sich Hasenscharte bereits befindet und dem Protagonisten voraus ist. Der Protagonist hingegen bezeichnet die Mädchen als „hässliche Gören“ (S. 20) was auf eine Abneigung schließen lässt. Er ist für diese Art der körperlichen Zuneigung, noch nicht empfänglich.

Direkt zu Anfang findet sich ein weiterer Indiz für diese Ausführung. Für das verspätete Erscheinen und das nicht Auffinden von Knochenteilen an der Feuerstelle, wo kurz zuvor eine Leiche verbrannt wurde, macht der Protagonist die anderen Kinder verantwortlich und schiebt die Schuld auf sie (S. 7).

Eine weitere Szene, die in diese Kategorie fällt, befindet sich bereits am Anfang, als Hasenscharte einen jungen Wildhund bei sich hat (S. 9). Diesen hat er allein gefangen, wie ein junger Erwachsener und kein kleines Kind, er protzt mit den Biss- und Kratzspuren seiner Jagd als wären es Trophäen, die er aus einem Kampf mit zurück in die Heimat gebracht hätte. Auch diese Szene lässt einen Schluss auf eine bereits weiter entwickelten jungen Mann zu, mit dem sich der Protagonist zwar abgibt, aber noch nicht akzeptieren möchte, aufgrund fehlender Sympathie.

ERWACHSENE

Der Stadtschreiber und der Dorfschulze können als eine Einheit gesehen werden. Sie zeigen Regelwerke, Autorität und Grenzen auf. Beide könnten auch eine Verkörperung des Gesetzes darstellen, da sie Anweisungen geben und darauf achten, dass Regeln eingehalten werden. Wird der Soldat in das Dorf gebracht wird, dann verjagt der Dorfschulze die Kinder, da sie noch nichts mit solch einer Angelegenheit zu tun haben sollen, sie sind noch nicht bereit. Doch die jugendliche / kindliche Neugierde treibt die Kinder an und sie wollen trotzdem ein Teil der Gemeinschaft und dieses Geschehens sein. Sie widersetzen sich den Regeln und Anweisungen, wollen ausprobieren, wie weit sie gehen können und neue Grenzen ausloten[5].

Bei der Darstellung des Vaters handelt es sich um eine Form der Angst und der Vorsicht, die durch diese ausgelöst wird. Besonders in den Szenen, in denen er im Hintergrund steht und die Kinder genau beobachtet, während sie sich um den Soldaten kümmern, ihm Essen bringen und seine Toilette entleeren. Andererseits ist er aber auch eine Form des Leichtsinns oder des Übermuts, denn er vertraut seinen Kindern und dem Soldaten, seine Bewachung wird immer weniger, bis sie ganz wegfällt. Er vertraut zu sehr der Situation und der Sicherheit die sie, dem Anschein nach, darstellt.

Hasenscharte, der Protagonist und sein kleiner Bruder geben einen Teil der Arbeit, in diesem Fall der unangenehme, die mit dem Soldaten in Verbindung steht, ab. Sie bringen das Toiletten-Fass nicht mehr selbst zur Dunggrube, sondern lassen die anderen Kinder das erledigen (S. 50). Unangenehmes wird verdrängt, nicht beachtet oder ausgelagert, damit sich nicht mehr damit beschäftigt werden muss und somit könnten die anderen Kinder als eine Art Verdrängungsmechanismus gedeutet werden. Der Protagonist kann sich auf momentanes und für ihn interessantes konzentrieren, alles weitere, was für ihn etwas uninteressantes oder nicht beachtenswert darstellt, kann ausgeblendet werden.

Der Soldat steht für die große Veränderung bzw. den Übergang von der späten Kindheit in die Adoleszenz. Eingeleitet wird diese Phase durch die Sichtung des Flugzeuges (S. 11). Der Protagonist ist fasziniert von diesem Ereignis, von dem Neuen was es mit sich bringt. Im weiteren Verlauf beschreibt der Autor die verschiedenen Phasen, die der Protagonist durchlebt. Die bereits erwähnte Faszination, Neugierde, Vertrauen in das Neue bis zur Enttäuschung und Schmerz, als der Soldat den Protagonisten gefangen nimmt und ihm die Kehle zerdrückt. Hier schreibt der Autor von Scham und Erniedrigung die der Protagonist, im Angesicht der Erwachsenen, die auf dem Zugang zum Keller stehen, ertragen muss (S. 73). Im weiteren Verlauf wird die Hand des Protagonisten, durch einen Axthieb des Vaters zerschmettert (S. 73). Der Soldat stirbt bei diesem Angriff und der Protagonist bleibt mit einer schweren Verletzung zurück. Später stellt er fest, dass er kein Kind mehr sei (S. 79), was die Entwicklung noch nicht abgeschlossen hat aber bereits so weit vorangeschritten ist, dass sie nicht mehr umzukehren wäre.

Bedenkt man die voran gegangenen Ereignisse und wofür sie stehen, macht der Protagonist eine extreme Entwicklung durch. Der Autor bietet, anhand der einzelnen Figuren, einen tiefen Einblick in die Entwicklung des Protagonisten (Ich-Erzählers) und wie dieser damit umgeht. Da der Soldat als Übergang in die Adoleszenz definiert ist, trifft dieser Aspekt der Entwicklung auch auf die anderen Kinder zu und das nicht nur, weil es zum Prozess in der Kindesentwicklung gehört. Der Autor deutet selbst drauf hin und bekräftigt mit folgendem Satz: „Wie eine Seuche ergriff er von allen Kindern Besitz.“ (S. 48). Anzumerken ist, dass es durchaus verschieden geartete Formen dieser Entwicklung, von der späten Kindheit zur Adoleszenz, gibt. Sie können von Person zu Person verschieden ausgeprägt vorkommen.

ORTE / EREIGNISSE

Nicht nur die Personen, welche der Grundpfeiler dieser These darstellen, sind relevant, sondern auch einige Orte und Begebenheiten. Eine Auswahl wird im Folgenden dargestellt und näher betrachtet.

Die Jagd der Erwachsenen, die sie nach der Sichtung des Flugzeuges anstrengen, könnte als den Wunsch gedeutet werden, dass Eltern nicht möchten, dass ihre Kinder erwachsen werden. Sie sind sich bewusst, dass diese Entwicklung nicht aufzuhalten ist aber dennoch wollen sie, dargestellt durch die Jagd, sie kontrollieren und den Kindern nicht einfach sich selbst überlassen.

Während der Gefangennahme des Protagonisten greift der Vater den Soldaten an, während dieser den Jungen im Würgegriff hält, tötet den Soldaten und zerschmettert seinem Sohn die Hand. Der Vater möchte all dem ein Ende setzen, seinen Sohn wieder zurück und nimmt dabei in kauf ihn zu verletzen. Eine Entwicklung, wie oben bereits erwähnt, die ohne Schmerz oder Verlust nicht auskommt.

Bei dieser Aufzählung der Ereignisse sollte auch die bereits Erwähnte Szenerie, mit dem Mädchen an der Quelle, um Hasenscharte, eine Erwähnung finden. Es gibt eine weitere Begebenheit, in der Hasenscharte sich eines der Mädchen schnappt und mit ihm „[…] sein obszönes Spiel […]“ (S. 61) vollzog. In dieser Situation scheint es dem Protagonisten, da bereits weiter fortgeschritten, es weniger auszumachen. Allerdings war auch der Soldat anwesend, was dafürspricht, dass nicht nur die Geschichte weiter vorangeschritten ist sondern auch die Entwicklung des Protagonisten.

FAZIT

Ob Ôe Kenzaburô eine Geschichte über sich selbst verfasst hat oder es sich um ein frei erfundenes Werk handelt kann nur er selbst beantworten. Nichtsdestotrotz bietet dieses frühe Werk viele Interpretations- und Diskussionsmöglichkeiten die über die Jahre, und auch unter aktuellen Gesichtspunkten, nicht an Relevanz verloren haben. Hier spielt auch der Kontext eine wichtige Rolle und in welchem man die Geschichte liest, gerade in Bezug auf Betitelung des Soldaten und ob dies als Rassismus zu lesen ist.       

Die hier dargelegte These bietet eine weitere Möglichkeit Der Fang zu lesen, auch wenn viele Darstellungen und Erklärungsversuche sich noch in den Anfängen befinden und es einer weiteren Ausarbeitung bedarf, gerade was die Erklärung im Bereich der Kindesentwicklung angeht. Einige Phasen wurden hier nur vereinfacht aufgeführt, da eine komplexere Darstellung für eine eventuelle spätere Ausarbeitung zuträglicher ist. Bei einer weiteren Ausarbeitung kann das Thema shishôsetsu mit einbezogen werden, um eine Verortung der Geschichte besser vornehmen zu können und eine Antwort auf die Frage, ob es sich um ein shishôsetsu Werk handelt, zu finden.

Es sei erneut angemerkt, dass dieser Ansatz keinesfalls den Anspruch auf Vollständigkeit erhebt einer genaueren, weiterführenden Betrachtung bedarf.


FUSSNOTEN

[1] Übersetzungen wurden mit der Zuhilfenahme von verschiedenen online und offline Wörterbüchern vorgenommen. Die Bedeutung und die einzelnen Wörter bieten einen Anhaltspunkt und erheben keinesfalls den Anspruch auf Vollständigkeit.

[2] Dieses Zitat und alle weiteren Zitate bzw. Seitenangaben beziehen sich, soweit nicht anders deklariert, auf Der Fang.

[3] Die Beschreibung der einzelnen Charaktere ist als Teil einer übergeordneten Person zu verstehen. Teilweise wird in dieser Arbeit der Protagonist genannt, aber es besteht auch durchaus die Möglichkeit, dass Ôe Kenzaburô selbst damit gemeint ist, da der Roman als Ich-Erzählung verfasst wurde.

[4] Mit der Adoleszenz wird der Weg aus der späten Kindheit heraus, über die Pubertät, zum vollen Erwachsensein bezeichnet. 

[5] „Für das psychische Gleichgewicht sind einige Eigenschaften notwendig, die das Kind vom Tag der Geburt an erwirbt, beispielsweise eigene Grenzen ausloten oder eigene Lösungen finden.“ – Prof. Dr. med. Heidrun Thaiss (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)


LITERATUR- UND QUELLENVERZEICHNIS

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) (2020). Wie Eltern ihre Kinder in der Entwicklung unterstützen können: Interview mit Prof. Dr. med. Heidrun Thaiss. https://www.bzga.de/fileadmin/user_upload/PDF/medienservice/2020-08-Medien-Service_BZgA_Kindesentwicklung.pdf.
(Abgerufen am 16.12.2020)

Ōe, K. (1995). Der Fang. Frankfurt am Main: Suhrkamp.

Remschmidt, H. (2013). Mental health and psychological illness in adolescence. Deutsches Arzteblatt international, 110(25), 423–424.


Warum das ganze? Das erfahrt ihr HIER!
In meinen Artikeln werden japanische Namen, so wie in unseren Arbeiten für die Uni, meist kursiv und im japanischen Original, erst der Nachname dann der Vorname, geschrieben. Ausnahmen bilden Literaturverzeichnisse und Fußnoten, da die Daten sich auf die jeweilige Quelle berufen und nicht verändert werden.

Mike

Japanologie und Soziologie Student an der Goethe Uni Frankfurt. Geboren 1979 in eine Zeit die von Star Wars, Pixeln und Zeichentrick Serien geprägt war. Nerd mit Herz und aus Leidenschaft. Cineast, Comic Liebhaber mit einem Faible für Marvel. Videospiel- und Serienjunkie, geformt in einer Zeit die heute als Retro bekannt ist. Führt eine Liebesbeziehung mit Japan, der Kultur und dem Nerdtum. Foodie mit Leib und Seele.

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